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Warum betriebliches Gesundheitsmanagement?

Sie möchten den Krankenstand in Ihrem Betrieb senken?

Das Führen einer Fehlzeiten- und Unfallstatistik gehört i. d. R. zur gewohnten betrieblichen Praxis. Daher gilt der Krankenstand oftmals als die zentrale Kennzahl für das betriebliche Gesundheitsmangement.

Diese kann von zahlreichen Faktoren abhängig sind, wie z. B.:

vom Gesundheitsverhalten der Mitarbeiter, wie z. B. dem Bewegungsverhalten, den Ernährungsgewohnheiten und dem Umgang mit Tabak, Alkohl und Medikamenten von den Arbeitsbedingungen, wie z. B. Ergonomie, Lärm, Hitze, Schichtarbeit, etc. vom Betriebsklima und der Kommunikation untereinander vom Führungsverhalten und der sozialen Unterstützung durch Kollegen und Vorgesetzte Oftmals beeinflussen diese Faktoren zuerst die Zufriedenheit, die Motivation und das Engagement, nachfolgend zeigten sich die Auswirkungen in den Fehlzeiten.

Sie möchten gesunde Arbeitsplätze und Arbeitsbedingungen schaffen?

Körperliche und geistige Tätigkeiten im Erwerbsleben gehen meist mit physischen, physikalischen und psychischen Belastungen einher, wobei die Unterscheidung zwischen Belastung und Beanspruchungen eine große Rolle spielt. Während unter dem Begriff „Belastungen“ Einflüsse, die auf den Menschen von außen einwirken, verstanden werden, bezeichnen „Beanspruchungen“ die dazugehörigen Auswirkungen auf den Menschen.

Grundsätzlich entscheiden die individuellen Voraussetzungen und Bewältigungsstrategien eines Menschen darüber, ob eine Tätigkeit als Herausforderung oder Beeinträchtigung erlebt wird.

Ein ganzheitliches Gesundheitsmanagement sieht gerade hier eine Integration der Mitarbeiter für die Umgestaltung der Arbeitsbedingungen vor.

Sie möchten die Gesundheit und Leistungsfähigkeit Ihrer Mitarbeiter fördern?

Ziel einer erfolgreichen betrieblichen Gesundheitsförderung ist es, die Mitarbeiter gesund/gesünder werden zu lassen und so den täglichen Anforderungen gerecht zu werden.

Bereits die WHO sieht in der Gesundheitsförderung das Ziel, "allen Menschen ein höheres Maß an Selbstbestimmung über ihre eigene Gesundheit zu ermöglichen und sie damit zur Stärkung ihrer Gesundheit zu befähigen" (Ottawa Charta 1986). Gesundheitsförderung im Unternehmen bedeutet demnach, den Mitarbeiter die Möglichkeit zu geben, ihre eigene Gesundheit zu erhalten und fördern bzw. sie dabei zu unterstützen.

Mögliche Maßnahmen zur Gesundheitsförderung im Unternehmen können sein: Gesundheitstage mit Infovorträgen, Informationsständen und Check-Ups, Bewegungs- und Ernährungsprogramme, erweiterte betriebsmedizinische Angebote (Impfungen, Sprechstunde) sowie gesundheitsförderliche Gestaltung der Arbeitsplätze und des Betriebsklimas

Sie möchten die Gesundheit und Leistungsfähigkeit Ihrer Belegschaft bis zur Rente erhalten?

Die Erhaltung der Gesundheit und Leistungsfähigkeit bis zur Rente ist in vielen beruflichen Tätigkeiten nur sehr schwer möglich. Die in 2007 beschlossene Anhebung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre durch die Bundesregierung erschwert dies noch zusätzlich. Die Statistiken der Krankenkassen zeigen auf, dass mit steigendem Alter der Mitarbeiter auch die Fehlzeiten zunehmen. Oftmals gelten ältere Arbeitnehmer als weniger produktiv und leistungsfähig.

Aufgrund des demografischen Wandels mit zunehmend älteren Belegschaften und des prognostizierten zukünftigen Mangels an jungen qualifizierten Fachkräften sind die Unternehmen zum Handeln gezwungen.

Kennen Sie den Altersdurchschnitt ihrer Mitarbeiter in 5 oder 10 Jahren? Mit wie vielen Fehltagen sollten Sie dann rechnen?
Eine Demografieanalyse hilft bedarfs- und zukunftsorientierte Maßnahmen zu planen und umzusetzen, die langfristig die Gesundheit fördern.

Sie möchten die Zufriedenheit und Motivation erhöhen?

Maßnahmen in Sachen Motivation/Zufriedenheit, die in der Vergangenheit als "Bauchpinselei" der Mitarbeiter von den Unternehmen und oft auch den Mitarbeitern selbst betrachtet worden sind, haben mittlerweile einen deutlich höheren Stellenwert erhalten. Partizipation und Integration der Mitarbeiter sind ein wesentlicher Faktor für eine qualitativ hochwertige Durchführung und quantitative Nutzung der Maßnahmen.

Ist einmal festgestellt, dass diese Aspekte im Unternehmen verbesserungswürdig sind, lautet die Grundsatzfrage: Wie schaffen wir es, unsere Mitarbeiter zufrieden/er zu stellen und sie besser zu motivieren? In vielfältigen Projekten mit rund 5.000 Beschäftigten in den unterschiedlichsten Branchen haben die Experten aus unserem Netzwerk die Erfahrung gemacht, dass diese Faktoren des öfteren dafür gesorgt haben, dass der gewünschte Erfolg von Projekten nicht wie erwartet eingetreten ist.

Heute wissen diese Unternehmen, dass Arbeitsmotivation als auch Zufriedenheit wichtige Puzzleteil darstellen, ohne die sich kein komplettes Bild für ein erfolgreiches BGM darstellen lässt. Die Bereitschaft dazu kommt von den Unternehmen, die qualifizierte Unterstützung liefern wir.